Mit Lasertherapie Schwerhörigkeit, Tinnitus und Schwindel behandeln
Heilpraktikerin Bianca Beger-Marks
Photobiostimulation mit Laserlicht als gezielter Behandlungsansatz bei chronischem oder akutem Tinnitus, Hörsturz und Schwerhörigkeit.
Neu: Ab sofort eigene Privatpraxis
Ab sofort eigene Privatpraxis in Kirchardt-Bockschaft
Ab sofort biete ich die komplementärmedizinische Lasertherapie in meiner eigenen Praxis in Kirchardt-Bockschaft an. Der Standort liegt verkehrsgünstig zwischen Heilbronn und Heidelberg. Die Praxis befindet sich in einem ruhigen Wohngebiet mit ausreichend vorhandenen kostenlosen Parkplätzen.
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Chronische oder akute Erkrankungen des Innenohrs beeinträchtigen die Lebensqualität erheblich.
Mit Hilfe der Lasertherapie lassen sich viele Symptome gezielt und effektiv behandeln.
Mir ist wichtig, verständlich zu erklären, was hinter den häufigsten Erkrankungen des Innenohrs steckt und welche Möglichkeiten die Lasertherapie bieten kann, um Beschwerden gezielt zu behandeln.
Für eine persönliche Beratung und eine individuelle Einschätzung der aktuellen Situation ist eine Kontaktaufnahme über das Kontaktformular möglich.
Herzlichst
Bianca Beger-Marks
Heilpraktikerin und lizenzierte LUMOMED-Partnerin





„Die stärkste Kraft in uns ist die Selbstheilungskraft“
„Es pfeift, fiept oder rauscht“. Und immer wieder hören Sie die ernüchternde Aussage: „Damit müssen Sie sich abfinden“.
Aus eigener Erfahrung – ich litt selbst jahrelang an Tinnitus – kann ich bestätigen, dass dies nicht so sein muss und auch ein temporär schlechtes Hörvermögen nicht „in Stein gemeißelt“ ist.
Unsere moderne Welt ist charakterisiert durch eine permanente Beschallung aus verschiedensten Geräuschquellen. Allerdings ist unser Ohr mit seinen Sinneszellen nicht für diese permanente Belastung ausgelegt. Ohne adäquate Ruhepausen kann es früher oder später zu diversen Ohrproblemen wie Tinnitus, Schwindel, Hörsturz oder Schwerhörigkeit kommen.
Die Folgen sind weitreichend: Eine beeinträchtigte Lebensqualität durch Kommunikationsprobleme, Konflikte durch Verständnisschwierigkeiten oder letztlich sogar soziale Isolation.
Im Mittelpunkt meines Behandlungsansatzes steht die komplementärmedizinische Lasertherapie. Aus meiner eigenen Erfahrung und aus der Begleitung von Patienten weiß ich, dass positive Veränderungen möglich sein können. Wie sich die Beschwerden entwickeln, ist jedoch individuell und hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Ziel der Behandlung ist es, die körpereigenen Regulationsprozesse gezielt zu begleiten und das belastete Innenohr bestmöglich zu unterstützen. Grundlage dafür sind eine sorgfältige Anamnese, eine Audiometrie und ein individuell abgestimmter Therapieablauf.
Das Innenohr und mögliche Erkrankungen

Solange unser Ohr funktioniert, denken wir nie darüber nach. Das Lachen unserer Kinder, die Stimme am Telefon, das leise Rascheln, wenn jemand den Raum betritt – all das nimmt unser Innenohr ständig auf, ohne dass wir es bemerken. Erst wenn sich etwas verändert – ein Ton, der bleibt, ein Wort, das verschwimmt, ein Boden, der plötzlich schwankt – wird klar, wie viel Arbeit dieses kleine Organ rund um die Uhr leistet.
So unterschiedlich sich Ohrgeräusche, Schwindel oder ein dumpfes Ohr anfühlen – oft steckt derselbe Mechanismus dahinter: ein überfordertes Innenohr.
Ein Pfeifen, Rauschen oder Summen, das nicht verschwindet – und auf die Frage, warum ausgerechnet dieser Ton entsteht, bekommen wir beim HNO- beim Arzt oft keine Antwort. Ich erkläre, was aus meiner Erfahrung oft dahintersteckt.
Von einem Moment auf den anderen ist da plötzlich Watte im Ohr, gedämpft, taub, manchmal mit dumpfem Druck dazu und die Standardantwort lautet meist Infusionen und oder Kortison. Das liegt unter anderem daran, dass die Ursache eines Hörsturzes oft nicht in einer Entzündung liegt. Im Folgenden beschreibe ich aus meiner Erfahrung, was dahintersteckt.
Wenn Gespräche in Gesellschaft und später auch in ruhiger Umgebung anstrengend werden und der Fernseher immer lauter gestellt werden muss, endet der Weg häufig beim Hörgerät – bevor jemand erklärt, was die Hörzellen tatsächlich erschöpft hat.
Stimmen klingen plötzlich verzerrt, hallend, fast wie kaputte Lautsprecher – obwohl die Lautstärke stimmt. Für dieses Gefühl gibt es beim Arztgespräch oft nicht mal einen Namen.
Klirrendes Geschirr, das Piepsen an der Kasse, eine hohe Stimme – plötzlich tut Lautstärke weh, die früher niemanden gestört hätte. Oft wird das als ‚gutes Gehör‘ missverstanden, dabei ist es oft das Gegenteil.
Drehschwindel tritt scheinbar aus dem Nichts auf. Der Raum dreht sich, Übelkeit setzt ein und häufig muss sofort Halt gesucht werden. Kommen dann noch ein dumpfes Ohr oder ein lauter werdender Tinnitus hinzu, ist die Verunsicherung oft besonders groß.
Ein Wattegefühl im Ohr als wäre es verschlagen, wie nach einer Fahrt vom Berg ins Tal. Schlucken, Gähnen oder Kauen: nichts scheint zu helfen. Immer wieder wandert die Hand ans betroffene Ohr, manchmal wird vorsichtig am Ohrläppchen gezogen, in der Hoffnung, dass sich das Ohr endlich wieder öffnet. Doch das Gefühl bleibt und wird trotzdem oft als Nebensächlichkeit abgetan.
Plötzlich fühlt sich der Boden an, als würde er schwanken. Reflexartig wird nach einer Wand, einem Geländer oder einer anderen Stütze gegriffen, weil der Körper keinen sicheren Halt mehr findet. Kommt dann noch Übelkeit hinzu, ist die Verunsicherung groß. Trotzdem heißt es oft nur: „Das geht von allein wieder weg.“ Warum der Schwindel überhaupt aufgetreten ist, wird häufig nicht erklärt.
Ein erster Schritt zu mehr Selbstwirksamkeit
Tinnitus ist nicht jeden Tag gleich. Manchmal ist er lauter, manchmal leiser. Mein kostenloses Tinnitus-Tagebuch OhrGeflüster unterstützt dabei, Veränderungen bewusster wahrzunehmen und mögliche Zusammenhänge besser zu erkennen. Mit nur wenigen Minuten am Tag lassen sich erste Muster dokumentieren und belastende Faktoren im Alltag besser einordnen.

Bei den oben genannten Beschwerden kann die Lasertherapie gezielt eingesetzt werden.
So einzigartig wie jeder Mensch ist, so individuell zeigen sich auch seine Krankheitssymptome und seine Fähigkeit zur Regeneration.
Deshalb steht am Anfang eine sorgfältige Anamnese mit einer individuellen Betrachtung der aktuellen Situation. Der Schwerpunkt meiner Behandlung liegt auf der Lasertherapie (Photobiostimulation). Diese wird gezielt eingesetzt, um die körpereigenen Regulationsprozesse zu unterstützen und das belastete Innenohr bestmöglich zu begleiten.
Der konkrete Therapieablauf richtet sich nach der individuellen Ausgangssituation und wird im persönlichen Gespräch nach eingehender Untersuchung besprochen.
Die LUMOMED Lasertherapie
Unsere Hör- und Gleichgewichtszellen gehören zu den ca. 5 Billionen Zellen in unserem Körper, die permanent Energie benötigen, um ihre Arbeit zu verrichten. Diese zelleigne Energie (ATP) wird mit Hilfe der Mitochondrien, auch als „Zellkraftwerke“ bezeichnet, erzeugt.
Bei der Lasertherapie (Photobiostimulation) dringt verdichtetes Licht aus dem roten und infraroten Spektrum in die Zellen und regt die Mitochondrien zu einer gesteigerten Energieproduktion an. Somit erhalten die überlasteten Hör- und Gleichgewichtszellen zusätzliche Energie, um neben dem laufenden Arbeitsprozess vor allem die Regeneration anzustoßen.
Die Lasertherapie bei Gehörproblemen gilt im deutschsprachigen Raum weiterhin als komplementärmedizinischer Ansatz. Gleichzeitig wächst das internationale Interesse: Neben dem Therapiezentrum in Baden-Baden gibt es inzwischen mehrere LUMOMED-Standorte in den USA.
Die Photobiomodulation mittels Laserlicht ist schmerz- und nebenwirkungsfrei, sodass sie sich sowohl für Erwachsene als auch für Kinder sehr gut eignet.




Der Behandlungsablauf der Lasertherapie
Erfahrungsgemäß, und auch je nach individueller Ausgangslage, besteht die Lasertherapie aus einem Behandlungsblock von mehreren aufeinanderfolgenden Lasersitzungen. Daran anknüpfend erfolgt eine 3- bis maximal 6-monatige Ruhephase, in der sich das Ohr nach der Stimulation mit dem Laserlicht im körpereigenen Regenerationsprozess befindet.
Die Lasertherapie läuft in folgenden Schritten ab:
Erstgespräch

Im Erstgespräch mit eingehender Untersuchung (Anamnese) besprechen wir Ihre aktuellen Beschwerden, klären Ihre individuelle Situation und ich beantworte gerne offene Fragen zur Lasertherapie.

Anamnese, Hörtest (Audiogramm) und Untersuchung

Ergänzend zum Anamnesegespräch erfolgt eine Audiometrie, also ein Hörtest. Dabei erfasse ich, wie gut Sie unterschiedliche Tonhöhen auf beiden Ohren wahrnehmen. Die Ergebnisse werden in einem Audiogramm dokumentiert.
Die Messwerte liefern mir wichtige Hinweise auf die funktionelle Ausgangssituation Ihres Innenohrs und auf das Ausmaß der bestehenden Innenohrbelastung.
Im weiteren Therapieverlauf wiederholen wir die Audiometrie. So lassen sich Veränderungen der Hörschwellen nachvollziehen und die Entwicklung während der Behandlung neben dem subjektiven Empfinden auch anhand objektiver Messwerte dokumentieren.

Lasertherapiesitzungen

Die Behandlungsdauer und Häufigkeit der Lasertherapiesitzungen richten sich je nach individueller Ausgangslage und Symptomatik.

Gegebenenfalls Therapie zu Hause

Im Anschluss an den Behandlungsblock in meiner Praxis kann die Regenerationsphase mit einem Heimlaser bequem von zu Hause aus begleitet werden.
Der LumoHome-Heimlaser wurde für die private, unterstützende Anwendung zu Hause entwickelt. Er arbeitet mit rotem Laserlicht und ermöglicht eine regelmäßige Anwendung im Alltag. Ob der Heimlaser in Ihrem individuellen Fall sinnvoll ist und wie er eingesetzt wird, bespreche ich mit Ihnen im Rahmen der Behandlung.
Bei Fragen zur individuellen Anwendung und zu den Bezugsmöglichkeiten berate ich gerne persönlich. Bei einer Bestellung über die verlinkte Seite können mit dem Rabattcode BEGERMARKS100 einmalig 100 € gespart werden.
Hinweis: Bei einer Bestellung über den Link oder unter Verwendung des Rabattcodes erhalte ich eine kleine Provision.

Veränderung beginnt mit der eigenen Entscheidung
Aus meiner eigenen Erfahrung mit Tinnitus und aus der Begleitung zahlreicher Patienten im Therapiezentrum Baden-Baden weiß ich, wie individuell die Ausgangssituation und der Verlauf sein können.
Menschen, die sich für die Lasertherapie entschieden haben, berichteten von einer spürbaren Entlastung ihrer Beschwerden, einem verbesserten Wohlbefinden und Veränderungen der Hörwahrnehmung. Diese positiven Erfahrungswerte lassen sich nicht pauschal auf jeden Menschen übertragen. Sie zeigen jedoch, welche Entwicklung im individuellen Fall möglich sein kann.
Die Lasertherapie ist kein passiver Weg. Eine Behandlung braucht Zeit, Verbindlichkeit und die Bereitschaft, auch im Alltag aktiv mitzuwirken. Dazu gehört, belastende Faktoren ehrlich anzuschauen und Veränderungen Schritt für Schritt umzusetzen. Ein Grundsatz, der meinen Ansatz prägt, lautet:
„Bevor du jemanden heilst, frage ihn, ob er bereit ist, die Dinge aufzugeben, die ihn krank gemacht haben.“
Wer bereit ist, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen und sich wirklich auf den Prozess einzulassen, findet bei mir eine persönliche und verbindliche Begleitung.
Der erste Schritt zu einer persönlichen Einschätzung:
Meine Privatpraxis für Lasertherapie in Kirchardt-Bockschaft
Als lizenzierte LUMOMED-Partnerin führe ich ab sofort meine eigene Privatpraxis für Lasertherapie – verkehrsgünstig zwischen Heilbronn und Heidelberg gelegen. Mit der Lasertherapie nach Dr. Wilden® begleite ich Patienten mit Tinnitus und anderen Innenohrbeschwerden.
Ausgebildet wurde ich im LUMOMED-Therapiezentrum Baden-Baden, das von Amon Kaiser geleitet wird, dem Sohn des Begründers der Lasertherapie nach Dr. Wilden®. Dort habe ich seit 2024 zahlreiche Patienten mit Tinnitus und anderen Innenohrbeschwerden begleitet – dieses Wissen bringe ich jetzt in meine eigene Praxis ein.

Meine neue Privatpraxis befindet sich in der ruhigen, ländlichen Umgebung von Kirchardt-Bockschaft. Die Lage schafft einen angenehmen Rahmen, um die Behandlung mit möglichst wenig äußeren Reizen zu verbinden und bewusst Zeit für die eigene Gesundheit einzuplanen.
Gleichzeitig ist der Standort durch die Nähe zur A6 gut erreichbar. Heilbronn und Heidelberg liegen in günstiger Entfernung.
Für einen mehrtägigen Aufenthalt bieten sich zudem die nahegelegenen Kurorte Bad Rappenau und Bad Wimpfen mit verschiedenen Übernachtungsmöglichkeiten an – von der günstigen Pension bis zum komfortablen 4-Sterne-Hotel.
Gerne berate ich Sie bei der Auswahl passend zu Ihren persönlichen Wünschen und Ihrem Budget.
